Pulled Pork Burger Weekend Special Teil 3: Das Brötchen

Kein Burger ohne ein anständiges Brötchen!

Sind wir ehrlich, die gekauften Burgerbrötchen von Coop und Migros sind nicht wirklich der Bringer.

Was aber ganz wunderbar funktioniert, sind diese Burger Buns aus Briocheteig!

Für etwa 10 Buns braucht ihr:

zutaten_bun– 4 EL Milch
– 1 Würfel Frischhefe
– 40g Zucker
– 10g Salz
– 80 g weiche Butter
– 500g Mehl Typ 550 (gibt’s in der Schweiz meines Wissens nur bei Alnatura. Mit normalem Weissmehl werden sie weniger luftig)
– 2 Eier
– 2 EL Kaffeerahm
– Sesam

Die Zubereitung seht ihr unten in der Galerie. Für die einzelnen Schritte einfach auf das Bild klicken.

Pulled Pork Burger Weekend Special Teil 2: Zwiebel Pickles

So. Nachdem die Küche eh schon nach Essig riecht, kommen noch eine zweite Sorte Pickles dazu: Zwiebeln!

Um 2 Gläser à 250ml mit Pickles zu füllen, braucht’s:

Zutaten_zwiebeln– 5 rote Zwiebeln
– 6 dl Rotweinessig
– 300g Haushaltszucker
– 1 Stange Zimt
– 1 TL Fenchelsamen
– 1 TL Koriandersamen
– 1 Lorbeerblatt
– 4 Gewürznelken

Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.

Die restlichen Zutaten in einer Pfanne aufkochen, die Temperatur reduzieren und 20 Minuten ziehen lassen. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Flüssigkeit durch ein Sieb über die Zwiebeln giessen und gut vermischen. Nun alles in die Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.

zwiebeln

Hiermit hätten wir schon mal die Pickles für den Burger zusammen.

 

Pulled Pork Burger Weekend Special Teil 1: Gurken Pickles

Da ich hier in den letzten 3 Wochen vor allem Salate und Drinks gepostet habe, verwöhne ich euch dieses Wochenende mit einem Pulled Pork Burger.

Der Mensch lebt nicht vom Fleisch allein, deshalb beginne ich dieses Special mit der wohl umstrittensten Burgereinlage: Saure Gurken.

Die Gurken müssen über Nacht im Kühlschrank ruhen. Wenn ihr also meinen Burger nachbauen wollt, solltet ihr da ein wenig vorausplanen. Dafür sind sie dann im Kühlschrank etwa 14 Tage haltbar.

Für 3-4 250ml-Gläser Gurken braucht’s:

zutaten_gurken– 2 Salatgurken
– 1 kleine gelbe Zwiebel
– 60g Salz
– 1dl lauwarmes Wasser
– Eiswürfel (2 gefüllte Formen oder aus etwa 3dl Wasser)
– 8dl Kräuterweinessig
– 400g Zucker
– 1 EL gelbe Senfkörner
– 1 TL gemahlenen Kurkuma
– 1 TL Senfpulver
– 1 Bund Dill

Die Gurken erst waschen, die Enden abschneiden und mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden. Dann eine geschälte Zwiebel in dünne Streifen schneiden. Das Salz mit dem lauwarmen Wasser mischen, bis es sich aufgelöst hat. Die Gurken, Zwiebeln, Salzwasser und 1 Liter kaltes Wasser in einer Schüssel vermischen und 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zeit Essig, Zucker, Senfkörner, Senfpulver und Kurkuma in einem Topf zum Kochen bringen, die Temperatur reduzieren und 4 Minuten köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und 20 Minuten auskühlen lassen.

Nun die Gurken und Zwiebeln abschütten und zurück in die Schüssel geben. Die Blättchen vom Dill abzupfen und zu den Gurken geben und dann die Essigmischung in die Schüssel geben und alles gut mischen.

Alles schön zudecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Die Mischung am nächsten Tag in saubere Einmachgläser füllen. Dabei darauf achten. dass die Gurken komplett in der Flüssigkeit liegen. Bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.

Voilà!

GurkenSüss-sauer und knackig – deutlich besser, als fertig gekauft. Und vielleicht überzeuge ich damit auch die „Big Mac ohne Gurke“-Fraktion?

Wassermelonen-Gurkensalat mit Superfood-Zugabe

Nun ist es raus: Grünkohl aka Kale ist out! Das neue Superfood, das in den nächsten Monaten und Jahren von Fitness- und Hipster-Foodbloggern ausgeschlachtet wird, ist die gute alte Brunnenkresse, welche zum nährstoffreichsten Gemüse überhaupt gekürt wurde. Seid also nicht überrascht, wenn ihr nun überall „watercress dies“ und „watercress das“ hört.

Nicht, dass ich vorhabe, den Blog hier zu einer reinen Salatshow zu machen, aber da ich zufällig Brunnenkresse da habe und das Wetter für Währschaftes einfach noch zu schwül ist, gibt’s heute dieses erfrischende Schätzchen aus Nico Richters Buch Paleo – Power for Life, dass ich übrigens auch für die anderen Gerichte sehr empfehlen kann.

Dazu braucht’s:

zutaten_wassermelonensalat– 1/2 Gurke
– 1 dicke Scheibe Wassermelone
– 1/2 rote Zwiebel
– eine Handvoll Pfefferminzblätter
– eine Handvoll Brunnenkresse
– 2 EL Olivenöl
– 2 EL Balsamico
– Salz
– Pfeffer

Erst die Gurke waschen, in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Wassermelone würfeln, entkernen und zu den Gurken geben. Die feingewürfelte Zwiebel, feingehackte Minzblätter und die Brunnenkresse zugeben.

Nun mit Olivenöl und Balsamico beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

wassermelonensalatWie ihr seht, macht sich der Salat ganz toll als Grillbeilage. 😀

Die Brunnenkresse, die im Originalrezept im Buch nicht Bestandteil ist, gibt dem ganzen eine leichte Schärfe, was den Salat noch einen Tick interessanter macht. Und gesünder.

Jetzt können wir uns gemeinsam über die Ewiggestrigen lustig machen, die immer noch diese ekligen Kale Chips essen. 😛

Rettung für sonnenstrapazierte Gesichter

Dieses Pfingstweekend habe ich mit Mirco und seiner Familie in München verbracht. Dies bei strahlendem Sonnenschein und bis zu 34 Grad. Stadtrundgang, Englischer Garten, Biergärten – wir waren also ständig draussen an der Sonne.

Als ich am Samstagabend ins Hotelzimmer kam, hatte die Sonne trotz SPF50 meinem Bleichgesicht gut zugesetzt. Obwohl ich nochmal um einen Sonnenbrand rumgekommen bin, hatte ich doch eine zündrote Rübe, die Haut hat gespannt, heiss, das volle Programm.

Nach einer kühlen Dusche habe ich eine meiner neuen Errungenschaften, die Wrapping Coat Spray Mask von Missha (gibt’s auch mit Aloe statt Honig) auf’s Gesicht gesprüht.

Was für eine Wohltat!

spraymaskeSchon das Aufsprühen der Maske ist erfrischend. Der kühlende Effekt hält dann auch während der 3 Minuten, welche die Maske zum Einziehen braucht, an. Diese Maske wird nachts vor dem Schlafengehen aufgetragen und ersetzt die Feuchtigkeitscrème. Dies merkt man auch nach dem Einziehen und am nächsten Morgen nach dem Aufstehen. Die Haut ist weich, entspannt und gut mit Feuchtigkeit versorgt. Und anders als Feuchtigkeitscrèmes ist die Maske an einem heissen Sommerabend wesentlich angenehmer und erfrischender in der Anwendung. Wer weiss, wie sich eincrèmen mit verschwitztem Gesicht anfühlt, versteht, was ich meine.

Für’s Gesicht ersetzt mir die Maske bestimmt auch in Zukunft die Aftersun-Lotion. Ich überlege mir im Moment auch, ob ich für unseren Roadtrip in den USA noch die Variante mit Aloe erstehen soll.